Anzeige
Auf das Herz hören:

Risiken der Herzinsuffizienz

Jede Menge Fragen haben die Experten des Sana-Herzzentrum Cottbus am gestrigen Mittwoch für die RUNDSCHAU-Leser am Telefon beantwortet: Dr. Axel Harnath, Chefarzt Kardiologie, Dr. Volker Herwig, Oberarzt Herchirurgie, Dr. Kristin Rochor, Leitende Oberärztin Kardiologie, und Dr. Horst Manus, Oberarzt Herchirurgie (v.l.n.r.). Mehr als 70 Mal klingelte dabei das Telefon von 15 bis 17 Uhr.FOTO: Presse / LrMed

Die meisten Patienten, die mit der Diagnose Herzinsuffizienz, auch Herzschwäche genannt, konfrontiert werden, können zunächst wenig damit anfangen. Und das, obwohl die Krankheit lebensbedrohlich ist.

In Deutschland leiden etwa zwei bis drei Millionen Menschen an der Herzschwäche, bei der das Herz nicht mehr ausreichend in der Lage ist, den Körper mit der benötigten Menge Blut zu versorgen: das Herz arbeitet insuffizient.

Die Symptome der Erkrankung sind je nach Art und Ausprägung der Herzschwäche unterschiedlich. Bei einer geringen Herzschwäche treten Beschwerden erst bei körperlicher Belastung auf: Den Betroffenen geht etwa beim Treppensteigen schnell die Puste aus. In schweren Fällen treten die Symptome bereits in Ruhe auf, und selbst einfachste Tätigkeiten wie das Zähneputzen können anstrengend werden.

Die Lausitzer Rundschau ist weder für den Inhalt der Anzeige noch für ggf. angebotene Produkte verantwortlich.
top