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Sana-Herzzentrum Cottbus

Ausgezeichnete Familienfreundlichkeit: audit berufundfamilie

FOTO: berufundfamilie / Thomas Ruddies/Christoph Petras

Sana-Herzzentrum Cottbus zum dritten Mal von der Hertie-Stiftung mit dem Qualitätssiegel für familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik in Berlin ausgezeichnet.

Das Sana-Herzzentrum Cottbus setzt seit Jahren auf Vereinbarkeit von Beruf und Familie und ist dafür zum dritten Mal in Folgeals familienbewusstes Krankenhaus ausgezeichnet worden. Diese Auszeichnung mit dem Zertifikat „berufundfamilie“ ist Anerkennung und Herausforderung zugleich. Einerseits würdigt sie die bereits vorhandenen Maßnahmen, andererseits werden im Rahmen der Zertifizierung künftige Projekte zur Schaffung einer familienfreundlichen Arbeitsumgebung festgelegt, die in den nächsten drei Jahren umgesetzt werden müssen. „Dieser Herausforderung nehmen wir gern an“, ist sich Pflegedirektorin Manuela Lehmann sicher.

Erneut konnte das Sana-Herzzentrum Cottbus den Auditoren erfolgreich unter Beweis stellen, dass das Engagement für ein familienfreundliches Arbeitsumfeld groß ist. 2012 erhielt das Cottbuser Herzzentrum erstmals dieses Zertifikat. Alle drei Jahre findet eine Re-Zertifizierung statt, die mit Erfolg bestanden wurde. Etwa 320 Mitarbeiter zählt das Sana-Herzzentrum Cottbus momentan. Die Tätigkeitsbereiche sind dabei sehr vielfältig und bieten spannende Herausforderungen. Doch gleich welcher Berufsgruppe sie angehören, eines ist Pflegedirektorin Manuela Lehmann besonders wichtig. „Wir möchten unseren Mitarbeitern die Möglichkeit bieten, Beruf und Familie optimal verbinden zu können.“

Zahlreiche Maßnahmen, die den Mitarbeitern eine Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglichen, werden dafür angeboten. Dazu gehören u. a. das betriebliche Gesundheitsmanagement, der Sana-Familienservice, der kostenfreie Familienpass, ein Betreuungszuschuss von bis zu 100 € für alle Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres und ein jährlicher Ferienlagerzuschuss. „Wir verfolgen dabei einen ganzheitlichen Ansatz“, so Pflegedirektorin Manuela Lehmann. „So berücksichtigen unsere Arbeitszeitregelungen nicht nur die Mütter und Väter im Schichtdienst, sondern auch die Mitarbeiter mit zu pflegenden Angehörigen.“

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