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Visionäre und Pioniere: Lausitzer Herzspezialisten sind wegweisend in der interdisziplinären Zusammenarbeit

Neuer Hybrid-Saal festigt Spitzenplatz des Sana-Herzzentrum Cottbus

Fünf Tage vor dem ersten Eingriff nahmen (v.l.n.r.) Geschäftsführer Sadık Taştan, Prof. Dr. Dirk Fritzsche und Dr. Axel Harnath den Zweit-Hybrid-Saal schon mal in Augenschein. Beim ersten Eingriff am 4. Juli dann ein hochsteriler Raum, in dem die klassische Medizintechnik-Ausstattung eines Operationssaales mit topmoderner diagnostischer Bildgebungsanlage verbunden sein wird.FOTO: Sana-Herzzentrum / Michael Helbig

Höchste Qualität in der Medizin, Pflege und Betreuung sowie in der Technik – das hat für das Sana-Herzzentrum Cottbus oberste Priorität. Um diesem Anspruch im Interesse der Patienten gerecht zu werden, investiert die Spezialklinik in der Lausitz kontinuierlich in die Aus- und Weiterbildung ihres Teams und in ihre Ausstattung.

Der neue Zweit-Hybrid-Saal trägt maßgeblich dazu bei, den Spitzenplatz in der europäischen Herzmedizin zu festigen und der rasanten Entwicklung im Bereich der minimal-
invasiven Eingriffe zu entsprechen.

Nach gut neun Monaten Bauzeit und einer Investition von rund 3,6 Millionen Euro ist es vollbracht: der Erweiterungsbau ist fertiggestellt und der Hybrid-Saal wird heute eröffnet. Für das Herzzentrum ist das ein weiterer Meilenstein. „Jetzt ist es uns möglich, neue hochkomplexe Eingriffe durchzuführen und die Patientenversorgung noch stärker interdisziplinär zu verzahnen“, betont Geschäftsführer Sadık Taştan. „Mit knapp 400 TAVI- und MitraClip-Leistungen sowie einigen hundert Ablationen waren wir im Erst-Hybrid-Saal an unsere Kapazitätsgrenzen gestoßen, obwohl wir selbst mit diesem Leistungsgeschehen bundesweit schon an der Spitze lagen. Mit dem Zweit-Hybrid-Saal entsprechen wir sowohl den jetzigen, als auch den in Zukunft zu erwartenden Anforderungen in Bezug auf Qualität und Quantität. Es ist nie zu früh, für die Zukunft gewappnet zu sein.“

Die im neuen OP-Saal durchzuführenden Eingriffe am Herzen werden von Herzchirurgen und Kardiologen im „Heart Team” gemeinsam geplant und vorgenommen. „Nun können wir die enge Zusammenarbeit der Fachdisziplinen noch weiter perfektionieren“, erklärt Prof. Dr. Dirk Fritzsche, Ärztlicher Direktor und Chefarzt Herzchirurgie. „Davon werden besonders Patienten mit komplexen kathetergestützten Eingriffen oder bei komplizierten Notfällen profitieren, da die jeweils benötigte Technik sofort verfügbar ist.“

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