Anzeige
Unternehmerreisen

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt – Unternehmerreisen als Chance für internationale Erfolge

Svetlana Hilbrich und Ricardo Auge von der uesa GmbH auf dem Gemeinschaftsstand auf der Kursker Messe. FOTO: IHK / Paul Smerda

Viele Südbrandenburger Industrieunternehmen möchten künftig ihre Geschäfte im Ausland ausbauen. Vor allem Absatzmärkte in Osteuropa sind beliebt.

Die uesa GmbH schreibt mit dem Bau von Elektro- und Schaltanlagen bereits seit 1990 Erfolgsgeschichte. Seinen Sitz hat das Unternehmen in der beschaulichen Stadt Uebigau-Wahrenbrück im Landkreis Elbe-Elster – seine Produkte liefert es jedoch in die ganze Welt.

In Deutschland tritt das Traditionsunternehmen derzeit maßgeblich als Direktlieferant für Stadtwerke, Energieversorger und Industriebetriebe auf. Mit der Fertigung von Schalt- und Automatisierungsanlagen hat sich die uesa GmbH zudem auf dem osteuropäischen und russischen Markt etabliert. Dort tritt sie auch seit mehr als zehn Jahren als Produktionspartner für größere deutsche Unternehmen auf.

Wie es dazu kam? Der Modernisierungsbedarf in Russland wäre groß und Produkte „Made in Germany“ hätten international ein hohes Ansehen in der Branche. Man hätte neue Märkte erschlossen, um ein weiteres Unternehmenswachstum zu ermöglichen. Auch die Industrie- und Handelskammer Cottbus rät zur Internationalisierung, da so die Abhängigkeit von einem einzigen Markt verringert und das unternehmerische Risiko gestreut wird. Darüber hinaus profitiere die uesa GmbH, so Produktmanager Auge, auch vom kulturellen Austausch.

Die Lausitzer Rundschau ist weder für den Inhalt der Anzeige noch für ggf. angebotene Produkte verantwortlich.
top