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Nach der Landtagswahl in Brandenburg und Sachsen

Wahltrends: Die Zukunft ist grün und ohne Merkel geht es nicht

Was bleibt nach der Wahlnacht? FOTO: dpa / Gregor Fischer

Cottbus. Die Landtagswahlen sind vorbei. In Brandenburg und Sachsen liegen die Ergebnisse vor. Was lässt sich daraus ableiten – und was hat das mit der Kanzlerin zu tun?

Wahltrend 1: Die CDU verliert die Lausitz

Wenn man sich die Wahlergebnisse vom 1. September in Brandenburg und Sachsen im Detail anschaut, dann wird deutlich, dass es große Unterschiede gibt. In Brandenburg beispielsweise hat die CDU ihr Kernland verloren. Bisher hatte sie in der Lausitz stets ihre besten Ergebnisse – gegen das rote Potsdam und grüne Berliner Umland. Diesmal ist davon wenig geblieben. Zwar holt die CDU in Elbe-Elster mit annähernd 20 Prozent noch ihre besten Ergebnisse, liegt damit aber deutlich hinter AfD und sogar der SPD.

In Sachsen sieht es zum Teil noch besser aus. In der Oberlausitz kann die CDU die AfD zum Teil sogar schlagen bei den Zweitstimmen, verliert aber trotzdem alle Direktmandate – mit Ausnahme von Ministerpräsident Michael Kretschmer.

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