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Demokratie lernen

Den eigentlichen Wert der Vielfalt erkennen

Cottbus. Während der interkulturellen Wochen zeigt Cottbus viele Wege, um Integration und Teilhabe zu stärken.

Bereits zum vierten Mal findet in der Stadt Cottbus eine Interkulturelle Woche statt – in diesem Jahr dauert sie allerdings fast einen ganzen Monat.  Vom 21. September bis zum 23. Oktober  gibt es zahlreiche Veranstaltungen, die vor allem eines zum Ziel haben: Sie wollen die Verständigung zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen fördern. Henry Crescini, Integrationsbeauftragter der Stadt, erklärt die Vorgeschichte dieser Idee, die auf eine Initiative der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der Griechisch-Orthodoxen Metropolie zurückgeht. „Seit 1975 wird sie deutschlandweit jeweils Ende September durchgeführt.“

In diesem Jahr stehen die Aktionen unter dem Motto „Vielfalt verbindet“. Verschiedene Einrichtungen und Institutionen der Stadt wollen dabei ihre Veranstaltungen präsentieren. Den Auftakt bildet die Demokratiekonferenz „Partizipation leicht machen – Gemeinsam Demokratie & Integration leben“ am 21. September im Stadthaus. Während dieser Veranstaltung wird Crescini unter anderem erläutern, wie der Stand der Bildung eines Integrationsbeirates ist. Wer Lust hat, sich an den Diskussionen und thematischen Arbeiten zu beteiligen, kann sich noch bis zum 14. September anmelden (E-Mail: lap@cottbus.de).

Vom Servicebereich Bildung und Integration der Stadtverwaltung  wurde eine „Reise ins Andersland“ initiiert, die im Rahmen der Nacht der kreativen Köpfe gezeigt wird:  eine erlebnisreiche Entdeckungstour durch die Welt, ohne die Stadt verlassen zu müssen, am 6. Oktober im Stadthaus.

(hil)
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