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Finanzdezernent Markus Niggemann (CDU) betont zwar, dass mit dem HSK nicht zwingend über Inhalte einzelner Maßnahmen entschieden werde. Trotzdem lässt er sich überzeugen, die umstrittenen Formulierungen aus dem HSK zu streichen. In der Version, die kommende Woche von den Stadtverordneten verabschiedet werden soll, ist nur noch allgemein von „Optimierung der Linienführung und Taktung“ die Rede.

Im Rahmen eines Nahverkehrsplans wird bis Ende des Jahres eine neue Linienkonzeption erarbeitet. Bis zur Öffnung des Verkehrsknotens am Hauptbahnhof, darauf haben sich Stadt und Cottbusverkehr geeinigt, soll die Linie 1 erhalten bleiben. „Danach gucken wir, wie sich die Fahrgastzahlen entwickeln und entscheiden dann eventuell neu“, so Markus Niggemann.

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