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Twitter-Aktionstag der Feuerwehren

Ein mediales Gewitter für den Notruf

In diesem Raum nimmt die Leitstelle Lausitz die Notrufe der Region entgegen. FOTO: LR / Julian Münz

Cottbus. Zum Tag des Notrufs haben die Feuerwehren das soziale Netzwerk Twitter eingenommen. Auch die Leitstelle Lausitz mischte bei der Social-Media-Offensive der Feuerwehren mit.

Datum, Einsatzort, Einsatzgrund und die Feuerwache - schnörkellos und strukturiert übermittelt der Twitter-Account der Leitstelle Lausitz für gewöhnlich die Meldungen von den Einsätzen der Cottbuser Feuerwehr. Bilder zum Geschehen oder Hintergrundinformationen zur Arbeit der Feuerwehr sind dabei meist Fehlanzeige. Heute ist das anders: Unter den Hashtags TwitterGewitter, Cottbus112 und 112live zeigen die Feuerwehr-Einsatzkräfte im Rahmen des Tags des Notrufes kleine Einblicke in ihr Arbeitsleben.

„An normalen Tagen twittern wir automatisiert“, erklärt der Leiter der Leitstelle, Ingolf Zellmann dazu. Heute übernehmen hingegen Mary-Ann Basto und Gabriele Bogacz vom Pressebüro der Stadt Cottbus den Account der Lausitzer Leitstelle. Während Bogacz von 14 bis 20 Uhr aktiv ist, twittert Mary-Ann Basto in der Frühschicht ab acht Uhr – und hat dabei auch schon ein wenig über den Alltag in der Lausitzer Leitstelle gelernt. In der Feuerwehrwache ist sie vorher noch nie gewesen, auch wenn sie etwa über Pressemitteilungen schon mit der Arbeit der Cottbuser Berufsfeuerwehr vertraut ist. „Vieles habe ich mir aber so gar nicht vorgestellt“, erzählt sie.

In durchschnittlich 8,2 Sekunden gehen Simone Rokosch und ihre Kollegen in der Leitstelle Lausitz bei Notrufen ans Telefon. FOTO: LR / Julian Münz
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