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E-Mobilität

EVC und Stadt zeigen E-Ladesäulen-Konzept

Cottbus. Viele Fragen bleiben offen – auch die nach dem Bedarf.

Stadt und Elektroversorger (EVC) haben am Dienstagabend das Konzept für Standorte von E-Auto-Ladesäulen im Umweltausschuss vorgestellt. 13 Standorte für Ladesäulen sind demnach als besonders günstig erachtet worden, fast alle sind innerstädtisch oder innenstadtnah, fast alle auf bereits vorhandenen Parkplätzen. Die Kriterienliste war lang, weit mehr Standorte haben EVC und Stadt geprüft.

Die EVC hatte bereits im Januar betont: Eine allzu schnelle Investition sei unklug, weil der Bedarf in der Stadt noch nicht groß genug sei. Dem verliehen Stadt und Energieversorger am Dienstag noch einmal Nachdruck, zumal auch die Investorenfrage noch nicht geklärt sei.

Fakt ist: Für die Anzahl der bereits jetzt in Cottbus fahrenden E-Autos reichen die aktuell in Cottbus vorhandenen öffentlichen E-Ladesäulen. Anfang des Jahres waren in der Stadt knapp 30 zugelassen. Allerdings: Auch unter den Besuchern der Stadt finden sich E-Auto-Fahrer, die ihren Wagen in Cottbus aufladen wollen. Allgemein gilt: der Trend allerdings könnte bald mehr Säulen notwendig machen. Für die gibt es mit dem Konzept von Stadt und EVC nun Standortvorstellungen. Ungeklärt bleibt die Frage, wie sich die öffentliche Parkordnung anpassen muss. Ladesäulen sind größtenteils für gebührenpflichtige Parkplätze vorgesehen.

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