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Dreitägiges Spektakel

Wenn Schotten und Sorben tanzen

Auch Katja Hering, Helene und Jana Krüger (v.l.n.r.) vom Deutsch-Sorbischen Ensemble machen bei der Folklorelawine mit. FOTO: LR / Angelika Brinkop

Cottbus. 19. Folklorelawine macht vom 21. bis 23. Juni in Lübbenau, Forst und Cottbus Station.

Die Folklorelawine rollt wieder und macht bei ihrer 19. Auflage nach langer Pause auch wieder in Cottbus Station. Erstmals werden die mehr als 350 Teilnehmer aus 13 Ländern ihr Programm während des Stadtfestes auf der Altmarktbühne präsentieren.

Das habe auch den Vorteil, dass das Rahmenprogramm für die Folkloristen quasi „automatisch da ist“, räumt Jana Handrischeck als Projektverantwortliche auf der Pressekonferenz am Montagnachmittag im Lobedanhaus in Cottbus mit einem Augenzwinkern ein. In Forst gibt es für die Teilnehmer Führungen durch den Rosengarten und freien Eintritt ins Freibad. In Lübbenau ist der traditionelle Kahnkorso ein Muss. In Cottbus sollen sich die Tänzer nach ihrem Auftritt „unter die Leute mischen“.

Ausrichter der Folklorelawine sind die beiden Landkreise Spree-Neiße und Oberspreewald-Lausitz. Seit acht Jahren funktioniere die Zusammenarbeit bestens, wie Spree-Neiße-Landrat Harald Altekrüger (CDU) betont. Sein Amtskollege Siegurd Heinze (parteilos) will fürs gute Wetter sorgen, wie er verspricht. Finanziell unterstützt werden die Organisatoren von den beiden Sparkassen Spree-Neiße und Niederlausitz.

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