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Und zwar eine ziemlich bunte Palette ...

Schmidt: Ich lege Wert auf Themenvielfalt, dass man sich ein Bild von Land und Leuten in vielen Facetten machen kann. Ich suche deutschsprachige Beiträge. Aber nicht nur aus Deutschland, auch aus Österreich und der Schweiz zum Beispiel. Auch Originalquellen nutze ich wie etwa den Auslandsdienst.PL vom polnischen Rundfunk, das Polenjournal aus Opole und den Radio­dienst Polska, eine Abspaltung der ehemals deutschen Redaktion des polnischen Rundfunks. Mit diesen Quellen, Positionen auch  aus unterschiedlichen politischen Lagern kann man sich schon ein recht umfassendes Bild machen, politische Entwicklungen besser verstehen und aktuelle Entwicklungen besser einordnen.

Hat Ihr Interesse etwas mit Ihrem Job zu tun? Sie sagten, Ihrem Arbeitgeber war daran gelegen, dass Sie  Polnisch lernen ...

Schmidt Ich bin Polizeibeamter.  Als Polen 2004 zur EU kam, bekamen einige Kollegen im Polizeipräsidium Potsdam die Gelegenheit, einen Sprachkurs zu absolvieren. Ich glaube, ich bin der Einzige, der bis heute noch dabeigeblieben ist. Und daraus wurde bis heute – man kann das schon so sagen – schon so etwas wie eine Liebespassion.

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