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Gleichberechtigung in der DDR

Filmvorführung und Gespräch mit Freya Klier

Cottbus. Waren Frauen in der DDR wirklich gleichberechtigt? Am Mittwoch wird im Cottbuser Stadtmuseum der Film „Wenn Mutti früh zur Arbeit geht ...“gezeigt. Im Anschluss gibt es eine Diskussion mit Filmemacherin und Bürgerrechtlerin Frey Klier.

Berufstätigkeit, Kind, Familie, erfüllte Partnerschaft, Selbstverwirklichung – waren das nicht ein paar Bälle zu viel, mit denen Frauen täglich jonglieren mussten? Am Spannungsverhältnis Berufstätigkeit und Kinderbetreuung scheiden sich bis heute die Geister.

Die Filmemacherinnen Freya Klier und Nadja Klier haben Frauen aus verschiedenen DDR-Generationen um ihre Erinnerungen gebeten, aus Stadt und Land. Sie haben Sendungen des DDR-Fernsehens herangezogen und Experten sowie Zeitzeugen befragt. Ihr Film „Wenn Mutti früh zur Arbeit geht ...“ wird am Mittwoch, 29. Mai, um 18 Uhr im Stadtmuseum gezeigt.

Dazu lädt die Konrad-Adenauer-Stiftung ebenso ein wie zu einer Gesprächsrunde mit Bürgerrechtlerin, Autorin und Regisseurin Freya Klier. Der Eintritt ist frei. Der Abend findet in Kooperation mit mit dem Verein Aufarbeitung Cottbus statt.

(red/pos)
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