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LR-Forum zur Kommunalwahl

Cottbuser Kandidaten diskutieren über Erbsensuppe und Protestwahlen

RUNDSCHAU-Chefredakteur Oliver Haustein-Teßmer moderierte das Gespräch mit Heiko Selka (AUB), Felix Sicker (FDP), Georg Simonek (AfD), Frank Mittag (Unser Cottbus), Hans-Joachim Weißflog (Bündnis 90/Die Grünen), Gunnar Kurth (SPD), Matthias Loehr (Die Linke) und Wolfgang Bialas (CDU). Die Diskussionsrunde mit mehr als 70 Besuchern dauerte von 19 Uhr bis 21 Uhr. FOTO: Michael Helbig

Cottbus. Die RUNDSCHAU hat am Dienstagabend zum Gespräch vor der Cottbuser Wahl eingeladen. Was die Zuhörer in der Diskussion bewegten waren der Ostsee, die Innenstadt-Brache und der geplante Ministeriums-Umzug.

Drei Sätze, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben:

Im schlimmsten Fall verwandelt sich der Cottbuser Ostsee in eine braungrüne Erbsensuppe.

Die Brache am Blechen Carré ist das Ergebnis der ersten Protestwahl in der Stadt.

Der Umzug eines Landesministeriums nach Cottbus würde sich schon deshalb lohnen, weil die Fachleute aus Potsdam dann täglich erleben, wie kompliziert eine Fahrt nach Cottbus und zurück ist.

Das sind drei Aussagen von Kandidaten für die Cottbuser Kommunalwahl, die am Dienstagabend an der Diskussion im Medienhaus der RUNDSCHAU teilnahmen. Chefredakteur Oliver Haustein-Teßmer begrüßte sie: „Auf dem Podium sitzen nur Männer, was jedoch keine Aussage darüber erlaubt, wie es sonst läuft in der Politik.“

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