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Viele Biografien sind in diesem Jahr über den berühmten Schriftsteller und Korrespondenten erschienen. Am 4. April wird der Dramaturg, Autor und Regisseur Hans-Dieter Rutsch sein Buch „Der Wanderer – Das Leben des Theodor Fontane“ vorstellen. Die Stärke des Buches bestehe darin, dass der Mensch Fontane (1819 - 1898) in seiner Rastlosigkeit dem Leser nahe gebracht wird, macht Uta Jacob von der Bibliothek neugierig.

Dass kaum ein anderer so eindrückliche Frauenporträts geschaffen hat, macht Christine von Brühl am 15. Mai in Lesung und Gespräch im Besucherzentrum im Park Branitz deutlich. Darauf weist Alexander Kuchta von der Pückler-Stiftung hin. Eine von vielen Begleitveranstaltungen, die sich um eine Sonderausstellung ranken, die auf einer erstaunlichen Materialsammlung beruht, die Fontane seinerzeit zum Maler Blechen zusammengetragen hat.

Steffen Krestin deutet auf interessante Ausstellungen von April bis Juli im Stadtmuseum. Unter dem dem Titel „Der Spreewald...ein landschaftliches Kabinett-Stück gibt es literarische Landschaftsreisen und Beschreibungen nicht nur von Fontane selbst. Auch Ehm Welk, dessen Familie aus dem Spreewald stamme, gewährt einen Blick in den Spreewald – aus der Sicht seines Großvaters. Und schließlich haben Landolf Scherzer und der Fotograf Erich Schutt in den 1970ern gemeinsam den Spreewald besucht, was nicht ohne Humor wiedergegeben wurde.

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