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Cottbus

Mit „Tango Carola“ an Hans Hütten erinnert

Im Mittelpunkt des Abschlusskonzertes im 45. „Cottbuser Musikherbst“ stand die Uraufführung des „Concertino für Klarinette und Streichorchester“. FOTO: Verein Cottbuser Musikherbst / Bernd Weinreich

Cottbus. Klangvoller Abschluss des 45. Cottbuser Musikherbstes im  Konzertsaal des Dieselkraftwerks

Mit einem höchst abwechslungsreichen Konzert ging der diesjährige „Cottbuser Musikherbst“ im gut besuchten Konzertsaal des „Dieselkraftwerks“ zu Ende.

„Von Beethoven bis Pogoda“ könnte man titeln, denn innerhalb dieser Zeitspanne bewegte sich das facettenreiche Programm.

Im ersten Teil waren mit den Ensembles „Reed-Connection“ und „Sonori“ polnische Gäste aus Zielona Góra zu erleben, die sowohl zeitgenössische Musik als auch manch „Schmankerl“ aus dem Opernbereich boten. Und eben auch eine selten zu hörende Beethoven-Variation für ein „Trio d’anches“, also in der Besetzung Oboe, Klarinette und Fagott. Das war meisterhaft gespielt, voller Hingabe und Virtuosität. Das galt ebenso für den Pianisten Przemysław Winnicki, der nicht nur die Korrepetition der bezaubernden Sängerinnen übernommen hatte, sondern auch mit der letzten der „Bilder-Etüden“ op. 39 von Rachmaninow glänzte.

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