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Burg

Siegfried Engelmann stellt in Burger Kirche aus

Burg. Mit Siegfried Engelmann konnte die Evangelische Kirchengemeinde Burg einen sehr renommierten und über die Grenzen der Lausitz bekannten Künstler für eine Ausstellung in der Kirche zu Burg gewinnen.

Siegfried Engelmann, geboren 1940 in Großräschen in der Lausitz, studierte an der Humboldt-Universität Kunst und Geschichte. Viele Jahre war er neben seinem künstlerischen Schaffen in der Talenteförderung und als Ausbilder tätig. Selbst nach dem Eintritt in den Ruhestand arbeitete er noch als Dozent an der Seniorenakademie der Brandenburgischen Technischen Universität. Neben vielen anderen Ehrungen wurde ihm 1989 der Deutsche Grafikpreis verliehen. Ausstellungen Engelmanns konnte man bereits in vielen Teilen der Welt bestaunen, so auch im Deutschen Generalkonsulat in New York.
Die Arbeit Engelmanns ist von enormer Vielseitigkeit geprägt. Er beherrscht viele verschiedene Techniken und somit sind sowohl filigrane Federzeichnungen Teil seines Schaffens wie auch Radierungen oder Werke mit Acrylfarben oder anderes mehr. Gemeinsam mit seiner Frau unternahm der Künstler viele Studienreisen ins Ausland. Besonders Asien und dort die Republik Myanmar (Burma) hat Engelmann so nachhaltig beeindruckt, dass er sogar mehrfach dorthin reiste.
Werke, die unter dem Eindruck dieser Reisen, die unter dem Eindruck der Menschen und der Natur Myanmars entstanden sind, zeigt die Evangelische Kirchengemeinde in einer am 8. August beginnenden Sonderausstellung. Der Titel: „Reisebilder aus Myanmar“. Die Eröffnung ist am 8. August um 18 Uhr in der Kirche in Anwesenheit des Künstlers selbst. Der Eintritt ist frei.

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