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Im Branitzer Park

Das Staatstheater Cottbus wird wieder zum Wunderland

Das Cottbuser Staatstheater wird zum Wunderland FOTO:

Cottbus. Leichtfüßig, bunt und schwelgerisch geht es am Sonntag in Pücklers Park zu – ein Vorgeschmack auf Premieren und Konzerte in der neuen Spielzeit.

Schöner kann man den Branitzer Park  nicht in Szene setzen. So bringt es Detlev Schubert auf den Punkt. Der Cottbuser gehört zu Hunderten von Besuchern, die am Sonntag durch Pücklers Reich schlendern, um hinter jeder Biegung Überraschendes zu entdecken. Leichtfüßige Tanzdarbietungen, schmissige Musik und Schauspiel-Miniaturen. Das Staatstheater Cottbus hat zum bereits 16. Mal in kunstvoll grüner Kulisse seinen neuen Spielplan vorgestellt.

Gleich hinter dem Branitzer Schloss schwebt Alice ins Wunderland. „Unser Wunderland wird das Theater sein“, sagt Dirk Neumann, nun Ballettdirektor am Staatstheater Cottbus. Denn ab November soll es wieder eine eigene Sparte Ballett geben, hat der amtierende Intendant und Geschäftsführende Direktor René Serge Mund angekündigt. „Es sind so großartige Tänzer unter so meisterhafter Leitung, da muss der Stiftungsrat das einfach beschließen“, schmunzelt der Interimschef, der „Vertrauen“ zum Motto der Spielzeit erklärt hat.

Und so soll das Theater nicht nur mit der ersten, sondern mit allen 16 Premieren wieder zum Wunderland werden, wie am Sonntag eindrucksvoll unter Beweis gestellt wird.

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