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Der Verteidiger von Romans S. kündigte an, gegen das Urteil in Revision zu gehen. Sein Mandant hatte die Tat in Finsterwalde eingeräumt, jedoch bestritten, dabei den Tod des Opfers in Kauf genommen zu haben. Den Mord in Berlin, für den ihn das Landgericht Cottbus jetzt verurteilte, bestreitet er.

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