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Handball

LHC-Heimspiel mit Fragezeichen

Der neue LHC-Trainer Bozidar Bursac musste zum Auftakt beim BFC Preussen eine Niederlage hinnehmen. Trotz der angespannten personellen Lage bei den Cottbusern betont er: „Ich bin immer Optimist.“ FOTO: Steffen Beyer

Cottbus. Bei den Cottbuser Oberliga-Handballern ist unklar, wer an diesem Samstag gegen Fortuna Neubrandenburg überhaupt auflaufen kann.

In der Handball-Oberliga der Männer empfängt der LHC Cottbus an diesem Samstag in der Lausitz-Arena (Anwurf 19 Uhr) mit dem SV Fortuna 50 Neubrandenburg einen neuen, alten Bekannten zum ersten Heimspiel. Als langjähriger Oberligist waren die Mecklenburger in der vorigen Saison überraschend abgestiegen und haben den sofortigen Wiederaufstieg geschafft. Und das mit nur zwei Niederlagen in 22 Saison-Spielen.

Nach dem verpatzten Auftakt vor Wochenfrist bei Neuling BFC Preussen in Berlin stehen die Cottbuser gegen den alten Rivalen vergangener Zeiten  bereits unter Druck. „Wir wollen und müssen uns die zwei Punkte holen“, erklärte Trainer Bozidar Bursac. „Egal, ob mit sieben Leuten oder mehr“, fügte er an. „Ich bin immer Optimist.“

Diesen Optimismus benötigt der LHC, denn vor dem Heimspiel gibt es eine Menge Fragezeichen. Beispielsweise die Frage, wer zum Spiel auflaufen kann? Unter der Woche hatten sich Florian Takev und Robert Schulze krank gemeldet. Oder die Frage, ob die Torhüter besser in Form kommen als es in Berlin der Fall war?  Allerdings konnte Julien Adam  die ersten Trainingseinheiten der Woche nicht absolvieren, weil er arbeitsmäßig verhindert war.

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