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Handball

LHC geht mit Zuversicht und Verstärkungen in die neue Saison

Das LHC-Team für die Saison 2019/20 um Trainer Marcus Meier (letzte Reihe, rechts). FOTO: Steffen Beyer

Cottbus. Die Handballer vom LHC Cottbus starten am Samstag mit einem Heimspiel gegen Loitz in die neue Oberliga-Spielzeit. Die Ausgangslage ist gut. Es gibt aber auch „einen wahnsinnigen Verlust“.

Die Sommerpause der Handball-Männer  in der Oberliga Ostsee-Spree  ist beendet.  An diesem Samstag empfängt der LHC Cottbus in der Lausitz-Arena die Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz. Anwurf der Partie ist um 19 Uhr. Die RUNDSCHAU analysiert die Situation beim LHC  vor dem ersten Saisonspiel.

Die Ausgangslage: Nach dem am Ende versöhnlichen 4. Platz in der schwierigen vergangenen Saison mit vorübergehenden Abstiegsnöten und dem Trainerwechsel von Bozidar Bursac zu Marcus Meier  will der LHC gewachsene Stabilität nachweisen. Die Ausgangslage dafür ist gut. Die Mannschaft der vergangenen Saison ist zusammengeblieben. Mit  dem flexibel einsetzbaren Feldspieler Nikola Kuhlmey (aus Lübbenau) und  Torwart Ivo Göricke (Finsterwalde) kamen personelle Verstärkungen, die die  Cottbuser Handball-Schule durchlaufen haben.  Zudem sind hoffnungsvolle  Spieler aus dem eigenen Nachwuchs im Kader.  Nach dem Rückzug von Dieter Sklenar agiert mit Tobias Grafe ein alter Bekannter als Co- und Torwarttrainer an der Seite von Marcus Meier.

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