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Der Trainer vom LHC Cottbus im Interview

Marcus Meier: „Wir werden Vollgas-Handball spielen“

Musste seine Laufbahn früh beenden und leitet die Mannschaft nun als Trainer: LHC-Coach Marcus Meier. FOTO: Steffen Beyer

Cottbus. Der junge Trainer vom LHC Cottbus redet über seine neue Rolle am Spielfeldrand und verspricht Knalleffekte für die neue Saison.

Marcus Meier hat mit seinen 28 Jahren bereits Spuren im Cottbuser Handball hinterlassen. Ausgebildet an der Lausitzer Sportschule und beim LHC Cottbus war er viele Jahre Kapitän der Oberliga-Mannschaft. Die aktive Handball-Karriere von Meier, der beruflich im Außendienst für eine Baustoff-Firma arbeitet, endete im Oktober 2017, als er sich das linke Ellenbogengelenk brach. Im Januar 2018 übernahm er nach dem Rücktritt von Marcel Linge übergangsweise den Trainerposten. Im Januar 2019 sprang er nach der Ablösung von Bozidar Bursac erneut ein und führte den LHC noch auf einen achtbaren 4. Rang in der Oberliga.

Herr Meier, nach der schweren  Verletzung und dem Karriereende die wichtigste Frage: Wie geht es Ihnen gesundheitlich?

Meier Im Februar bin ich das zweite Mal operiert worden. Eine Nachuntersuchung vor einigen Tagen zeigte, dass die Heilung nicht wie erhofft vorangeht. Es ist nicht auszuschließen, dass ein künstliches Gelenk eingesetzt werden muss.

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