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Cottbus

Spreeschule bekommt noch weiteren Container-Anbau

Cottbus. Entlastung des Standortes an der Puschkinpromenade.

Die Arbeiten am Container-Anbau an der Spreeschule in Schmellwitz sind in vollem Gange. Darüber informierte Anja Zimmermann den Bildungsausschuss am Donnerstagabend. Die Chefin des Fachbereichs Immobilien kündigte darüber hinaus an, dass die Förderschule noch einen weiteren Container-Anbau erhalten wird. „Wir müssen den Standort an der Puschkinpromenade unbedingt entlasten“, betonte sie. Dafür werde die Stadt um weitere Container beim Land Brandenburg bitten. Cottbus hat bereits 72 überlassen bekommen.

Doch zunächst konzentriere sich der Fachbereich auf den ersten Anbau. „Die Container stehen, der Innenausbau läuft“, so Anja Zimmermann. Die Ausstattung ist nach Auskunft von Joachim Bischoff vom Amt für Schulverwaltung bereits geliefert und derzeit eingelagert. Die Immobilienchefin ist gewiss: „Nach den Herbstferien kann der Betrieb im Anbau aufgenommen werden.“ Schulleiterin Michaela Dallmaier versicherte den Abgeordneten: „So wie es jetzt zu sehen ist, wird das schön.“ Die Entlastung sei dringend nötig. „Die Nerven der Kollegen liegen blank, weil es so eng und auch so laut ist. Wir leben ja derzeit auf einer Baustelle.“

Anja Zimmermann betonte, dass trotz des zweiten geplanten Container-Anbaus die Sanierung der Spreeschule nicht in Frage gestellt werde. Die drei Teile der Schule sollen am früheren Standort des Max-Steenbeck-Gymnasiums in Sandow zusammengeführt werden. Das wird allerdings nicht vor dem Jahr 2023 der Fall sein. 

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