ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
Tag des offenen Denkmals

Von Orienträumen bis zum Erhalt des Bismarckturms

Archäologe Marcus Schneider zeigt die Umrisse des Pechofens. Mit Fortschreiten des Tagebaus Jänschwalde wird dieses Zeugnis menschlicher Besiedlung umgebaggert. FOTO: LR / Silke Halpick

Cottbus/Spree-Neiße. In Cottbus und Spree-Neiße öffnen neun Denkmale am Sonntag. Der Aktionstag findet bundesweit zum 25. Mal statt.

Mehr als 7500 historische Baudenkmale, Parks und archäologische Stätten öffnen am Tag des offenen Denkmals am 9. September ihre Türen. Das teilt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz in Bonn als bundesweite Koordinatorin der Aktion mit. Der Denkmalstag findet bereits zum 25. Mal statt. Das Jahresmotto „Entdecken, was uns verbindet“ nimmt ausdrücklich Bezug auf das Motto des Kulturerbejahrs 2018 „Sharing Heritage“. Mit ihren Besuchern gehen die Veranstalter auf Spurensuche europäischer Einflüsse in deutschen Denkmalen. Dabei verfolgen sie etwa Fragestellungen nach der Herkunft von Handwerkern und Handwerkstechniken, Baumaterialien oder Stilelementen.

In Cottbus und Spree-Neiße beteiligen sich neun Denkmale am Aktionstag. Hier der Überblick:


Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz (10-18 Uhr):

Auch die Alte Dorfschule Gallinchen kann am Tag des offenen Denkmals besichtigt werden. Empfohlen wird hier ein Blick in die Ausstellung zum Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren. FOTO: Frank Lehmann
(red/pos)
top