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Volksinitiative für mehr ökologische Mobilität

Die Verkehrswende soll kommen – aber wie?

Mitglieder des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) und Unterstützer machen vor dem Brandenburger Landtag auf ihre Volksinitiative für eine Verkehrswende in Brandenburg aufmerksam. Die Volksinitiative "Verkehrswende für Brandenburg - jetzt!" fordert ein Gesetz für zuverlässige, bezahlbare und klimaverträgliche Mobilität. FOTO: ZB / Monika Skolimowska

Cottbus. Der VCD will mit einer Volksinitiative die Verkehrswende in Brandenburg voranbringen. Bei einer Diskussion mit Landtagskandidatinnen und -kandidaten zeigt sich: Öffentlichen Nahverkehr und Radverkehr wollen alle stärken, Unterschiede gibt es eher in den Details.

Über die Zukunft der Mobilität in Brandenburg und Cottbus diskutierten am Dienstag Kandidierende mehrerer Parteien. Wolfgang Bialas (CDU), Kerstin Kircheis (SPD), Matthias Loehr (Linke), Felix Sicker (FDP) sowie Ricarda Budke (Grüne, Landesliste) folgten der Einladung des ökologischen Verkehrsclub Deutschland (VCD) ins Familienhaus. Vertreter von AfD und Freien Wählern nahmen nicht an der Diskussion teil.

In vielen grundlegenden Fragen waren sich die Kandidierenden einig. Der Ausbau eines zweiten Gleises auf der Strecke nach Berlin ist beispielsweise Konsens, ebenso eine engere Taktung der Züge. Die Positionen unterschieden sich eher im Detail.

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(lhn)
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