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Konzept für „Modellregion Gesundheit Lausitz“ bis Ende 2020

CTK-Geschäftsführer rechnet mit 4000 neuen Jobs

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (M.) lässt sich die Arbeitsweise bei minimal-invasiven Eingriffen bei Schlaganfall-Patienten erklären. FOTO: LR / Silke Halpick

Cottbus. 1,1 Milliarden Euro will der Bund in die Lausitz pumpen, um in Cottbus eine medizinische Hochschulausbildung auf die Beine zu stellen. Bis zu 4000 neue Job sollen entstehen.

CTK-Geschäftsführer Götz Brodermann bezeichnet den Aufbau einer medizinischen Hochschulausbildung in Cottbus und den damit verbundenen Ausbau des Carl-Thiem-Klinikums zur Universitätsklinik als das größte Projekt im Rahmen des Strukturwandels in der Region. Er rechnet mit 2000 direkten und 2000 indirekten neuen Arbeitsplätzen. Diese Zahlen basieren auf wissenschaftlichen Vergleichsstudien anderer Universitätsstandorte, wie er betont.

Bundesfinanzminister Scholz in Cottbus

„Positiv überrascht“ ist Brodermann auch „von der Geschwindigkeit“, mit der dieses Leuchtturm-Projekt aktuell vorangetrieben werde, wie er am Dienstag sagt. Anlass ist der Besuch von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD). Die Stippvisite sei ein „klares Signal“, das auch aufgrund der großen Skepsis in der Region nötig sei.

(sha)
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