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Wegen Grundwasser-Absenkung

Umwelthilfe klagt gegen den Tagebau Jänschwalde

Der Tagebau in Jänschwalde (Spree-Neiße). Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat am Freitagvormittag Klage gegen den Weiterbetrieb des Braunkohletagebaus Jänschwalde (Spree-Neiße) eingereicht. FOTO: dpa / Patrick Pleul

Cottbus. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat am Freitagvormittag Klage gegen den Weiterbetrieb des Braunkohletagebaus Jänschwalde (Spree-Neiße) eingereicht.

Das Verwaltungsgericht Cottbus bestätigte den Eingang einer Klageschrift, die sich gegen den Hauptbetriebsplan für den Tagebau Jänschwalde für das Jahr 2019 richtet.

Sascha Müller-Kreanner, der DUH-Bundesgeschäftsführer, begündete das juristische Vorgehen damit, dass „die Genehmigung des Hauptbetriebsplans für den Tagebau gegen geltendes europäisches und nationales Umweltrecht“ verstoße.

In der Sache geht es um Naturschutzaspekte und konkret um mögliche Beeinträchtigungen von Schutzgebieten durch die Grundwasserabsenkung für den Braunkohleabbau.

(si)
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