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Einzelhandel in Lausitzer Städten

Konzepte gegen den Leerstand in der Region

Drachen-Ausstellung im leerstehenden Geschäft: Aktion des Drebkauer Dieter Klante 2016 in Forst.FOTO: Ludwig

Cottbus. Was tun die Städte der Region, um leer stehende Geschäfte in den Innenstädten zu beleben? Die RUNDSCHAU hat sich zu diesem Thema in Cottbus und den großen Städten im Spree-Neiße-Kreis umgehört und ist auf unterschiedliche Konzepte und Aktivitäten gestoßen.

Für Cottbus hat die IHK-Bestandsanalyse des Einzelhandels in Brandenburg 2016 insgesamt 226 leerstehende Objekte verzeichnet. Doch trotz des Verkaufsflächenrundgangs ist der Einzelhandelsumsatz gestiegen. Verbliebene Geschäfte konnten die freigesetzte Kaufkraft binden.

Dennoch sind leere Geschäfte in der Innenstadt kein schöner Anblick und es wird sich Gedanken darüber gemacht, wie man sie wieder beleben kann. Gottfried Lindner, Vereinsvorsitzender Altstadtverein, sagt: „Zusammen mit der Gebäudewirtschaft Cottbus GWC sind wir bemüht, den Leerstand zu verringern.“ In der Spremberger Straße ist das schon gut gelungen.

(sme/slu/wr/mcz/sha)
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