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Wirtschaft in Brandenburg

Endspurt bei Bewerbung um Brandenburger Zukunftspreis

FOTO: Medienhaus Lausitzer Rundschau

Cottbus. Nur noch bis zum 10. Mai können sich Brandenburger Firmen mit besonderem Know-how und innovativen Ideen um den „Zukunftspreis 2019“ bewerben. Schon jetzt ist die Liste der Kandidaten lang.

(si) Nur noch bis zum 10. Mai können sich Brandenburger Firmen mit besonderem Know-how und innovativen Ideen um den „Zukunftspreis 2019“ bewerben. Schon jetzt ist die Liste der Kandidaten lang.

Es ist kein großes Geheimnis, dass die Wirtschaft in der Lausitz gerade auf Hochtouren läuft. Trotz wachsender Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem anvisierten Kohleausstieg sind die Auftragsbücher der meisten Unternehmen aktuell gut gefüllt. Das belegt auch eine statistische Sonderauswertung der Industrie- und Handelskammer Cottbus: Danach hat sich der Industrieumsatz bei Unternehmen mit mehr als 50 Beschäftigten im Jahr 2018 um 8,7 Prozent auf knapp 5,8 Milliarden Euro gegenüber 2017 erhöht. Der Ausfuhrumsatz ist gegenüber dem Vorjahr um 2,8 Prozent auf 1,125 Milliarden Euro gestiegen. Auch beim handwerklichen Mittelstand zwischen Spremberg und Königs Wusterhausen sind die Auftragsbücher gut gefüllt. Das sorgt für Stress. Viele Firmeninhaber und Geschäftsführer aber haben inzwischen auch erkannt, dass der „Stress von heute, die gute alte Zeit von morgen ist“. Um den Namen ihres Betriebes noch bekannter zu machen und für die Zukunft vorzubauen, bewerben sie sich daher um einen der begehrten Zukunftspreise, den die Brandenburger Wirtschaftskammern alljährlich im Herbst vergeben. Viele sehen darin inzwischen ein optimales und preiswertes Instrument der Image-Werbung. Noch bis zum 10. Mai läuft in diesem Jahr das Bewerbungsverfahren.

(si)
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