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Funktioniert hat das bei Kamila Lelo. Die junge Polin ist eine ehemalige BTU-Studentin und arbeitete in ihrer vorlesungsfreien Zeit bereits bei Arcus, wie sie erzählt. Seit dem Vorjahr hat sie eine Festanstellung als Architektin. „Mir gefällt vor allem die Vielfältigkeit der Projekte und der Zugang zu modernen Planungstechnologien“, sagt sie.

Der Kollege am Schreibtisch nebenan Ghassan Alhendi stammt aus Syrien, hat „wegen dem Krieg“ das Land verlassen und kam mit einem Visum nach Deutschland. Jetzt steckt er mittendrin im dritten Semester seines Masterstudiums. Und Ana Miranda aus Brasilien arbeitet als Konstrukteurin, weil ihr brasilianischer Studienabschluss hierzulande nicht anerkannt wird. Das mache ihr nichts aus, wie sie sagt.

Auf rund 200 Mitarbeiter will Arcus mittelfristig noch anwachsen, wie Wünsch sagt. Das Unternehmen ist einer der wenigen leistungsstarken Generalplaner in Brandenburg und Berlin. Zu den Auftraggebern gehören Großkonzerne wie ThyssenKrupp, Evonik und MüllerMilch, aber auch öffentliche Auftraggeber.

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