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„Es ist einfach wunderschön hier“, schwärmt Francesco Aletti Montano (63). Der Künstler aus Italien freut sich auf die kommenden Tage. „Für mich ist es ein großes Vergnügen, hier teilnehmen zu können.“ Für ihn geht es nicht um Medaillen, er will seinen Spaß haben. „In der Dressur liegt meine Stärke. Für den Marathon bin ich nicht mehr jung genug, außerdem ist mir mein Bauch im Weg“, sagt er lächelnd. Zusammen mit ihm ist Joszef Dibak angereist, er startet ebenfalls unter italienischer Flagge und gehört zu den besten Fahrern Europas.

In diese Kategorie fällt auch Sandro Koalick vom gastgebenden Verein. Als zweifacher deutscher Meister kann er sich Hoffnungen auf eine Medaille machen. Ob er nur als Einzelfahrer startet oder mit seinen Spitzenpferden Don Qui Chot, Fasco und Hertog Jan auch ins chancenreiche deutsche Team darf, entscheiden die Bundestrainer am Mittwoch nach dem Vet-Check (Tierarztkontrolle). Ambitionen auf den Teamstart haben sicher auch Lars Schwitte aus Stadtlohn (Münsterland), Anna Sandmann (Emsland) oder Sebastian Warneck, Staatsanwalt in Berlin.

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