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Bad Liebenwerda mausert sich weiter

Zehn Millionen Euro für Stadtumbau

So wie die gerade fertiggestellte Lessingstraße in Bad Liebenwerda soll bald auch die Puschkinstraße saniert werden. FOTO: LR / Frank Claus

Bad LIebenwerda. Bad Liebenwerda mit ehrgeizigen Vorhaben im Dichterviertel und in der Innenstadt.

Von Zufriedenheit keine Spur in Bad Liebenwerda. Und auf dem erreichten, bemerkenswerten Stand ausruhen ist nicht! Die Kurstadt, erst 2017 in das Förderprogramm Stadtumbau aufgenommen, macht gehörig Druck. In den nächsten zehn Jahren, so lange läuft die Förderperiode, sollen zehn Millionen Euro investiert werden. Und zwar in den zwei Projektgebieten Innenstadt und Dichterviertel.

Was soll passieren? Die Eckdaten skizzieren beim 5. Tag der Städtebauförderung am vergangenen Sonnabend auf dem Puschkinplatz in Bad Liebenwerda Bürgermeister Thomas Richter, Susann Kirst, inzwischen für die Bildung der Verbandsgemeinde Koordinatorin, und Martin Ehring, Geschäftsführer des städtischen Wohnungsunternehmens HGB.

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