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Lecker aus Elbe-Elster!

„Brandenburger Bierkarpfen“ in Finsterwalde kreiert

Ab 1. April gibt es den „Brandenburger Bierkarpfen“ - vorgestellt im Brauhaus Finsterwalde von Brauhaus-Geschäftsführer Uwe Oppitz, Kai Rückewold, Geschäftsführer pro agro, Chefkoch Frank Bansner und Uwe Keil, Chef der Teichwirtschaft Hammermühle in Lindena (v.l.).FOTO: LR / Frank Claus

Finsterwalde. Das Schuppentier soll stärker auf Gastronomietische.

In Franken ist er in vielen Gaststätten von der Speisekarte nicht wegzudenken: Karpfen. Und auch wenn es in Brandenburg zahlreiche Teichwirtschaften gibt, diesen Durchbruch hat er hier längst nicht erreicht. Das zu ändern, ist Ziel einer neuen Gemeinschaftsinitiative des Agrarmarketingverbandes pro agro.

Den Aufschlag hat der Verband in dieser Woche in Elbe-Elster gemacht. Im Brauhaus Finsterwalde wurde der „Brandenburger Bierkarpfen“, der ab 1. April dort angeboten wird, präsentiert. Aufgewachsen sind die stattlichen Burschen gleich um die Ecke, bei Teichwirt Uwe Keil in der Teichwirtschaft Hammermühle. Regionale Kreisläufe aktivieren, für die Partner dieser Aktion ist das kein leeres Gerede. „Alles, was auf den Tisch kommt, wollen wir am liebsten aus der Region beziehen“, sagt Brauhaus-Chef Uwe Oppitz und findet in Chefkoch Frank Bansner einen tatkräftigen Mitstreiter. „Es gibt hervorragende Produkte bei uns. Warum soll ich woanders kaufen?“

Karpfen gleich Gräten? Beim „Brandenburger Bierkarpfen“, eingelegt in Pilsner oder Schwarzbier, kommen K 3-Karpfen zum Einsatz. Das sind Fische im dritten Lebensjahr. „Wir stellen die Filets her und liefern regelmäßig frische, grätenfreie Ware“, sagt der Zuchtspezialist, der seinen Hofladen in Lindena kräftig aufgemischt hat. Räucherfisch und Backfisch gibt es an speziellen Tagen und ab Mai ist sein Fisch-Grillsortiment der Renner.

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