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Drei tolle Tage

Elsterwerdaer feiern trotz Kälte Frühlingsfest

23. Frühlingsfest in Elsterwerda FOTO: unbekannt / VRS

Elsterwerda. Eisige Temperaturen, leichte Schneeflöckchen und dick eingemummelte Besucher – das 23. Frühlingsfest in Elsterwerda wird als eines der kältesten Frühlingsfeste in die Geschichte dieser Veranstaltungsreihe eingehen.

Nachdem die Veranstalter in Anbetracht der eisigen Wetterprognosen von einer Besucherflaute ausgegangen waren, ist im Gewerbegebiet Ost an diesem Wochenende das Gegenteil zu erleben. Der Effekt: Scheint die Sonne bei moderaten bis heißen sommerlichen Temperaturen, zieht es im ländlich geprägten Raum in und um Elsterwerda viele in den eigenen Garten, zur Arbeit in den Beeten und Blumenrabatten. Am Abend wird dann genüsslich im Freien am Lagerfeuer bei Bier und Co. gefachsimpelt. Gehen die Temperaturen allerdings in den Keller, bleibt eigentlich nur noch das Frühlingsfest.

„Wir waren schon in der Nacht zum Samstag positiv überrascht. Sowohl auf dem Rummel als auch im beheizten Festzelt herrschte emsiges Treiben“, blickt Festorganisator Ronald Hänzka zurück. Auch am Samstagvormittag und erst recht am Nachmittag kommen unzählige Gäste zum Fest.

Insgesamt 22 Firmen haben sich in diesem Jahr am Frühlingsfest beteiligt, um für die Besucher ein attraktives Programm auf die Beine zu stellen. Organisator Ronald Hänzka erntete erst einmal am Samstagmorgen bei der Eröffnung  mehrere dicke Lobesworte von der Chefin der Werbegemeinschaft Kerstin Baumert. Er halte seit vielen Jahren die Organisationsfäden für das Frühlingsfest zusammen. Für ihn sei im Prinzip der Tag nach dem Frühlingsfest auch der erste Tag zur Vorbereitung auf das kommende Jahr. Die heiße Phase der Festvorbereitungen beginne dann im September.

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