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Wie vom Dosenöffner aufgeschnitten

Havarie im Klärwerk Elsterwerda

Taucher Florian Trübel von der Firma Taucher Heros aus Hamburg im Becken. Einsätze in Klärwerken sind nichts Ungewöhnliches. FOTO: LR / Frank Claus

Havarie in einem Nachklärbecken im Klärwerk Elsterwerda. Nichts geht mehr. Das Ganze ist ein Fall für die Spezialtaucher.

Auch das noch: Zu einer angesetzten Generalreparatur an Anlagen des Klärwerks des Wasser- und Abwasserverbandes Elsterwerda (WAV), in dessen Zuge es bereits zu übelriechenden Gerüchen und wenn auch behördlich überwachten, aber dennoch Einträgen in die benachbarte Schwarze Elster kommt, nun noch eine Havarie in einem Nachklärbecken.

Passiert ist sie bereits in der Nacht von 8. zum 9. Juli. Als die Mitarbeiter früh zur Arbeit kommen, bemerken sie, dass die große Räumbrücke – so heißt der wuchtige „Quirl“, der sich im Becken dreht, die Biologie in Schwung hält und den zu Boden gesunkenen Schlamm in die Mitte des Beckens schiebt – steht.

Havarie im Klärwerk Elsterwerda FOTO: LR / Frank Claus
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