ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
LGBTQ*-Aktivisten besuchen Elbe-Elster

„Seelen-Striptease“ und Mut machen

Am Montag machte die LesBI*Schwule T*our in Elsterwerda Station. Unter anderem dabei: Anne Werner (l.) und Lars Bergmann (r.) vom Landesverband „AndersARTIG“.FOTO: LR / Daniel Roßbach

Elsterwerda. Bei der LesBI*Schwule T*our in Elbe-Elster besuchen Aktivisten für queeres Leben, beginnend in Elsterwerda, verschiedene Städte im Landkreis und zeigen (Regenbogen-)Flagge.

Am Montag machte Elsterwerda den Anfang, weitere Stationen sind Doberlug-Kirchhain, Finsterwalde, Herzberg und Bad Liebenwerda (in dieser Reihenfolge) in den nächsten Tagen: Mit der „LesBI*SchwulenT*our“ sind in dieser Woche lesbische, schwule und Menschen mit anderen queeren Geschlechteridentitäten in Elbe-Elster präsent.

„Den CSD in die kleinen Städte bringen“

„Die Idee der Tour seit den 1990er-Jahren ist, den Christopher Street Day, kurz CSD, in die kleinen Städte zu bringen“, sagt Lars Bergmann von AndersARTIG, dem Landesverband für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender in Brandenburg. Damit bezieht er sich auf die Veranstaltungen, in deren Rahmen seit 1977 in vielen Städten Demonstrationen und Festivals für die Rechte homosexueller Menschen stattfinden. In Cottbus nahmen daran in diesem Jahr mehr als 500 Menschen teil, so viele wie noch nie.

top