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Großinvestition der Büromöbelhersteller

Reiss setzt weiter auf Wachstum

Beim Spatenstich für das Werk Lausitz 2020 hat auch Robert Reiss vorbeigeschaut – dargestellt vom ehemaligen Geschäftsführer Dietmar Menzel (Mitte), der sich gern mal die Reiss-Robe  drüber zieht.  Ebenfalls auf dem Foto die Geschäftsführer Hans-Ulrich Weishaupt (l.) und Gerd Widule (r.). FOTO: LR / Frank Claus

Bad Liebenwerda. Zusätzlicher Unternehmensstandort, neue Produkte und neue Technologien.

(fc) Die Reiss Büromöbel GmbH Bad Liebenwerda hat Anfang dieses Jahres den Spatenstich für die bisher größte Unternehmensinvestition vollzogen. Das „Reiss Werk Lausitz 2020“ im Bad Liebenwerdaer Gewerbegebiet Lausitz ist eine neue Dimension für das Unternehmen. Nicht nur, weil der Standort mit 12 500 Quadratmetern größer als der jetzige im Bad Liebenwerdaer Südring ist. Und auch nicht, weil stolze 30 Millionen Euro investiert werden.

Mit dem neuen Werk werden mit der Einführung von Industrie 4.0 technologisch neue Wege beschritten. Digitales Arbeiten erfährt bei Reiss einen Qualitätssprung. In naher Zukunft sollen mit der Einführung neuer Software intelligente Maschinen untereinander kommunizieren können.

Absoluter Umsatzbringer ist der Steh-Sitz-Schreibtisch „Avaro“, eine technologisch hochwertige Weiter-
entwicklung des Ursprungsmodells „Reform“ von Robert Reiss aus dem Jahr 1910. Seit 1990 sind vom Unternehmen mehr als 150 000 dieser höhenverstellbaren Tische ausgeliefert worden.

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