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Was sich Bad Liebenwerda für 2019 vorgenommen hat

Kurortentwicklung zum Heilbad – eines von sieben Vorhaben

Meilenstein und Schlusspunkt in der Stadtsanierung in Bad Liebenwerdas Zentrum. Im Jahr 2019 soll der letzte Abschnitt der Torgauer Straße grundhaft ausgebaut werden. Kosten: 300 000 Euro. Damit wären dann alle Straßen im Innenstadt-Sanierungsgebiet fertig. FOTO: LR / Frank Claus

Bad Liebenwerda. Das sind die Schwerpunkt-Vorhaben, die Bad Liebenwerda 2019 „bohren“ will.

Ärmel hochkrempeln heißt es auch 2019 wieder in der Kurstadt, um die Fülle an Vorhaben zu meistern. Sieben große Schwerpunkte hat die Stadt  genannt und zumindest über einem schwebt das Damoklesschwert: Wenn bis August dieses Jahres zur Zukunft des Wonnemars und für das langersehnte Hotelprojekt nicht endlich Nägel mit Köpfen gemacht werden, machen die Zahlmeister im Land dicht. Attraktive Fördermittelkonditionen sind nur noch bis dahin gültig.

 

Kurortentwicklung Bad Liebenwerdas zum Heilbad. Die Stadt bereitet 2019 den Antrag auf Anerkennung als Heil- und Kneipp-Kurort beim Deutschen Heilbäderverband vor. Grundlage ist das brandenburgische Kurortegesetz. Dafür ist nach Aussage von Bürgermeister Thomas Richter ein Klima- und Luftgutachten erforderlich, welches beim Deutschen Wetterdienst in Auftrag gegeben sei. Die Messungen beginnen demnach voraussichtlich noch in diesem Monat und würden über zwölf Monate laufen.

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