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„Die Schülerzahl hat sich stabilisiert. Die vorhandenen Klassen sind gut gefüllt“, zeigt sich der Leiter zufrieden. Dies betreffe die duale Ausbildung ebenso wie vollzeitschulische Bildungsgänge (Berufliches Gymnasium in Falkenberg) und die Richtungen im Sozialwesen. Je nach Zuspruch gebe es in den Fachbereichen eine bis vier Klassen.

Acht von zehn Schülern kommen aus dem Elbe-Elster- und dem Oberspreewald-Lausitz-Kreis. Die anderen sind, weil es sich auch um Landesfachklassen handelt (wie Zerspanungsmechaniker, Elektroniker für Automatisierungstechnik oder für Geräte und Systeme) aus ganz Brandenburg sowie aus Sachsen und Sachsen-Anhalt, aber auch von der Bundeswehr.

Lehrer. Von den Pädagogen ist seit der politischen Wende mit dem lange anhaltenden Geburtenknick Flexibilität gefragt. „Nach 1990 kamen viele Grundschullehrer zu uns. Jetzt haben die Grund- und Oberschulen Bedarf, und einige unserer Lehrer sind wieder zurückgegangen“, beschreibt Rainer Böhme das Hin und Her. Das OSZ hat heute noch 101 Lehrer. Vor 13 Jahren waren es 170. Nicht wenige seien auch aus Altersgründen ausgeschieden.

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