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Fiwa-Racer geben Vollgas

Am 22. Juni qualmen die Reifen

Marko Schubert (rechts) feiert mit seinen Schützlingen den ersten Geburtstag des Vereins – und hat noch viele Pläne. FOTO: Dieter Babbe

Finsterwalde. Der Fiwa-Racer-Verein ist mit Vollgas durch sein erstes Jahr „gerast“ und geht jetzt mit eigenen Rennautos beim Verkehrstag der Kreisverkehrswacht an den Start.

Einen ausgesprochenen Raketenstart legte der Verein mit dem Namen Fiwa Racer im vergangenen Jahr hin. In nur zwölf Monaten schaffte es Marko Schubert, der Vereinschef, die Mitgliederzahl von eins auf aktuell 64 Mitglieder zu steigern, die allermeisten sind sport- und technikbegeisterte Kinder und Jugendliche. Inzwischen haben die Freunde des Carrera-Rennsports nicht nur im Finsterwalder White-Haus ihr zu Hause, sondern auch in der Marktpassage, wo zwei Räume angemietet sind und eine große Rennbahn nicht nur von den Vereinsmitgliedern, sondern auch von jedem Interessierten genutzt werden kann.

Marko Schubert, der für den Rennsport regelrecht brennt, hat es verstanden, mit seiner Leidenschaft auch anderswo junge Leute anzustecken. In der Doberlug-Kirchhainer Berg-Grundschule, in der Sonnewalder Schule und in der Grundschule Stadtmitte in der Sängerstadt gibt es inzwischen Arbeitsgemeinschaften. „Hier spielen die Steppkes nicht nur mit den Autos, sie reparieren auch die Fahrzeuge und tüfteln an der modernen Technik“, erklärt Marko Schubert. Er kündigt an: „In der Schule in Massen wollen wir als nächstes eine AG gründen.“

Marko Schubert, seit kurzem auch Mitglied bei der Kreisverkehrswacht Elbe-Elster, will künftig mit seinem Verein auch den Verkehrsübungsplatz in Massen nutzen. So wird hier am 22. Juni 2019 das zweite Rennen im Kart-Slalom um den „Großen Preis des Elbe-Elster-Kreises“ stattfinden. Veranstaltet von der Kreisverkehrswacht und professionell unterstützt vom MC Lebusa, fand das Premiere-Rennen an einem der wenigen Regentage im vorigen Jahr statt und musste schon bald aus Sicherheitsgründen abgebrochen werden.

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