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Chronik

Vor 100 Jahren in Doberlug

FOTO: Heike Lehmann

12. September 1919. Die Doberluger Stadtverordneten beschlossen an diesem Abend die Einrichtung einer Ortskrankenstube im Hause des Polizeiwachtmeisters, der in einem städtischen Gebäude wohnte.

Die Krankenpflege sollte der evangelische Frauenverein übernehmen, so dass eine Art provisorisches Krankenhaus entstand.

Um die Einnahmen der Gemeinde zu erhöhen, beschlossen die Abgeordneten eine Lustbarkeitssteuer. Dies bedeutete eine Einlasskartensteuer und zusätzlich für entsprechende Veranstaltungen noch eine Tanzsteuer.

Im letzten öffentlichen Punkt entschieden die versammelten Damen und Herren, die noch unbenannte Straße zwischen Spritzenhaus und Kirche als Kirchstraße zu benennen.

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