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Bei den restlichen Zuhörern sorgt der Vorschlag ebenfalls für zaghafte Begeisterung. Vor allem das optische Ensemble, die Funktionalität und die Förderung des Schulstandortes wissen zu überzeugen. Für diesen Neubau könnten zudem diverse Fördermittel beantragt werden, zum Beispiel für Solarzellen auf dem Dach. „Doch das sind alles Spielereien. Jetzt kommt es erst einmal darauf an, dass wir das Projekt vorantreiben. Über alles weitere können wir uns dann noch Gedanken machen“, sagt Mader. Dem stimmt auch Lothar Thor zu: „Wir müssen endlich zu Potte kommen und dem Amt ein Signal senden, dass wir einen Standort gefunden haben, sodass die Gemeinde den Auftrag kriegen kann.“

Trotz aller Euphorie müssen bei diesem Neubau natürlich auch die Kosten im Auge behalten werden. Auch dass die nächste zu wählende Gemeindevertretung dem Vorhaben wieder einen Strich durch die Rechnung macht, wie schon einmal, besorgt die Anwesenden. Schon seit mehreren Jahren ringt die Gemeinde um ein Bürgerzentrum. Als Standorte waren schon zwei weitere Varianten im Bereich der Schule und Turnhalle sowie im Steinzeugwerk und die Töpferei im Gespräch.

So groß die Anspannung vor der Versammlung auch war, so groß ist auch die Erleichterung im Anschluss. „Ich bin zufrieden mit dem Ausgang des Abends und froh, dass wir eine Einigung gefunden haben“, erklärt auch Uwe Mader erleichtert. Als nächstes werde der Vorschlag den Gemeindevertretern in der kommenden Woche vorgelegt. Die Chance, dass die Planung zum Bürgertreff auch dort angenommen werde, sei groß.

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