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„Mit über 3000 Beschäftigten in 550 Betrieben ist das Handwerk in Südbrandenburg einer der großen Arbeitgeber. Es vertritt 40 verschiedene Berufsbilder", so Christian Heinrich-Jaschinski. „Das deutsche Handwerk hat einen hervorragenden Ruf. Man schätzt die professionelle Kompetenz. Künftig vertraut man auch auf Ihr Wissen und Ihre Fähigkeiten“, gab er den jungen Männern im Gesellenstand mit auf den Weg.

Geschäftsführerin Ellen Lösche lobte besonders Tom Wilhelm, „unseren ersten Fachpraktiker für Metallbau“. Er hat den Bildungsweg mit theoriereduzierter Ausbildung gewählt und seine Prüfer aber so überzeugt, dass er jetzt eine normale Ausbildung als Metallbauer und Konstruktionsmechaniker anschließen kann“, so Lösche.

Für Rainer Böhme, Chef vom Oberstufenzentrum Elbe-Elster, war es als langjähriger Partner für die duale Handwerksausbildung die letzte Freisprechung. Er freut sich jetzt schon auf seinen Ruhestand.

Mit drei Hammerschlägen auf den Amboss bei geöffneter Innungslade besiegelte Jürgen Mahl schließlich die Feierstunde: „... ein jeder jetzt ein Geselle sei.“

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