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Im Altenaer Kreishaus an der Bismarckstraße fand dann ein umfassendes Arbeitsgespräch statt. Erkennbar wurde dabei, dass es viele Parallelen zwischen den Partnerlandkreisen gibt, vor allem bei der Struktur der Kultur- und Tourismusbereiche. Susanne Dobs: „Beide Regionen möchten sich auch zukünftig stärker als Ferienregionen etablieren, da wir dem Tourismus jeweils eine besondere Rolle für die Entwicklung vor Ort beimessen. Vor allem mit Blick auf die Wertschöpfung und Nachhaltigkeit sehen wir Potenziale, die es weiter zu erschließen gilt.“

Für Andreas Pöschl steht außer Frage, dass die Kultur in beiden Kreisen eine hervorgehobene Bedeutung hat, die für den Tourismus genutzt werden sollte. „Dazu ist es notwendig, ein einheitliches und abgestimmtes Marketing zu etablieren. Nur so können Produkte, Angebote und Themen effektiv vermarktet und beworben werden, um sich auf dem großen touristischen Feld nachhaltig zu behaupten“, lautet das persönliche Fazit von Janine Kauk.

Einig waren sich alle Teilnehmer, dass es künftig einen regelmäßigen Austausch geben soll. Ähnlich wie es im Kulturbereich bereits seit vielen Jahren erfolgreich praktiziert wird, soll zukünftig auch im Tourismus stärker zusammengearbeitet werden. Mögliche Projekte und Themen für Kooperationen wurden bereits angesprochen und werden in den nächsten Wochen weiter konkretisiert.

(pm/blu)
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