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Erster Feuerteufel-Prozess am 1. November

Polizei ermittelt in Finsterwalde wegen Brandstiftung

In der Nacht zum Dienstag hat es in diesem leerstehenden Haus in Finsterwalde gebrannt. FOTO: Heike Lehmann

Finsterwalde. In den vergangenen Wochen häufen sich in Finsterwalde erneut Brände in leerstehenden Gebäuden. Die Polizei geht in ihren Ermittlungen von Brandstiftung aus. Erinnerungen werden wach, an den Großbrand vor einem Jahr im Haus der Freundschaft. Der landet nun endlich vor Gericht.

Am 1. November geht es los. Am Amtsgericht in Bad Liebenwerda wird den beiden Angeklagten der Prozess wegen des Brandes im ehemaligen Haus der Freundschaft in Finsterwalde gemacht, wie der Direktor am Amtsgericht, Uwe Oldenburg, bestätigt.

Am 15. September 2017 waren die Finsterwalder Feuerwehrleute zum Großbrand des ehemaligen Hauses der Freundschaft ausgerückt, von dem nach dem Feuer nur Ruinen übrig geblieben sind. Einer der Verdächtigen hat bei der Polizei ein umfassendes Geständnis abgelegt.

Das Haus der Freundschaft, heute eine Brandruine. FOTO: LR / Gabi Böttcher
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