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Rückkehrer-Projekte

Zwei Landkreise und ein Ziel

Die Akteure von Comeback Elbe-Elster und von „Heimvorteil“ aus dem Hochsauerlandkreis bei ihrem Treffen vor dem Finsterwalder Rathaus. FOTO: Stadt Finsterwalde / Paula Hromada

Zwei Rückkehrer-Initiativen aus Ost und West reden in Finsterwalde über identische Probleme.

Drei Tage lang sind der Landrat des Hochsauerlandkreises, Dr. Karl Schneider, Wirtschaftsförderer Frank Linnekugel und Projektleiterin Karin Gottfried in der Sängerstadt-Region zu Besuch, um sich mit Akteuren aus Elbe-Elster auszutauschen.

„Es ist interessant, dass die Herausforderungen in Ost und West nahezu identisch sind, obwohl der Hochsauerlandkreis bei etwa gleicher Fläche doppelt so viele Einwohner hat“, stellen Stephanie Auras-Lehmann und Sven Guntermann bei der Begrüßung der beiden Landräte und Bürgermeister Jörg Gampe vor dem Finsterwalder Rathaus klar.

Wie Paula Hromada, Pressesprecherin der Stadt Finsterwalde, mitteilt, haben sie sich in verschiedenen Workshops und Diskussionsrunden gemeinsam mit den Projektkoordinatoren aus Elbe-Elster und dem Hochsauerlandkreis zum Thema „Rückkehren in ländliche Regionen“ ausgetauscht. Ein touristischer Abstecher zur F60 in Lichterfeld sowie der Besuch beim Rückkehrer Raimund Stuckatz vom Gasthaus Stuckatz in Dollenchen rundeten das Programm ab.

(pm/jje)
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