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Noch ein Hingucker

Die Sängerstadt hat jetzt ein Bernsteinboot

Sängerstadt-Bürgermeister Jörg Gampe freut sich über ein „wunderbares Symbol der Freundschaft, das an der Salaspils ieala den richtigen Platz gefunden hat“.FOTO: Gabi Böttcher

Finsterwalde. Nicht nur auf dem neuen B 96-Kreisel in Massen wird ein Hingucker aufgestellt, in Finsterwalde – am Kreisel bei den Stadtwerken – steht schon einer.

Wie es dazu kam, erklärt Finsterwaldes Pressesprecherin Paula Vogel: Im Juli feierte eine Finsterwalder Delegation gemeinsam mit dem Frauenchor Finsterwalde, den vier Finsterwalder Sängern und den Freunden aus der Partnerstadt Salaspils das 100-jährige Jubiläum des baltischen Staates bei einem Tanz- und Gesangsfest in Riga. „Mit den Darbietungen der lettischen Lieder und des Sängerliedes haben Sie uns Finsterwalde und unsere Städtepartnerschaft ein Stück weit nach Salaspils gebracht, nun möchten wir Salaspils auch nach Finsterwalde bringen“, erklärte Salaspils‘ stellvertretender Bürgermeister Raivis Anspaks bei der feierlichen Enthüllung der aus Lettland mitgebrachten Skulptur“.

Dies geschah am Samstag voriger Woche. Mit dem „Bernsteinboot“ des lettischen Bildhauers Girts Burvis, der für seine maritimen Motive und Skulpturen in Lettland und international bekannt ist, sei ihnen das bestens gelungen. Bernstein, so sagt man in Lettland, seien die Tränen der Sonne. Mit einem „Bernsteinboot“ wolle man also auch ein Stück lettischen Sonnenscheins in Finsterwalde lassen, führte Anspaks weiter aus.

Sängerstadt-Bürgermeister Jörg Gampe bedankte sich im Namen der Stadt für das „wunderbare Symbol der Freundschaft, das an der Salaspils ieala den richtigen Platz gefunden hat“.

(gb)
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