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Schafszucht bald unwirtschaftlich

Große Bedenken vor dem Wolfszuwachs

Etwa 300 Schafe der Schäferei Nesges sind unterwegs nach Lichterfeld-Schacksdorf und Meuro (Schipkau). Auf Weidefeldern verbringen sie dort den Sommer. In Göllnitz (Sallgast) machen sie dieser Tage Halt. FOTO: LR / Stephan Meyer

Elbe-Elster. Die Schafe von Johann Nesges weiden aktuell in Elbe-Elster. Elektrozäune und Herdenschutzhunde sichern sie nachts vor Wölfen. Doch reicht das noch aus?

Wer derzeit zwischen dem Lichterfeld-Schacksdorfer Ortsteil Lieskau und Zürchel unterwegs ist, hat die Gelegenheit, entlang der Straßen Schafe beim Grasen zu betrachten. Knapp 300 Tiere sind es. Sie gehören Johann Nesges, Geschäftsführer der Schäferei Nesges. Momentan sind sie in Begleitung eines Schafhirten unterwegs in Richtung Meuro (Schipkau) und Lichterfeld-Schacksdorf. Auf Weideflächen verbringen sie dort den Sommer.

Obwohl erst Anfang März ein Wolf Damwild in Jagsal gerissen hat, hofft Nesges, dass seine momentanen Sicherheitsmaßnahmen ausreichen. Der Ansiedlung des Raubtieres steht der Schafzüchter aus Dahme/Mark kritisch gegenüber.

Schutz mit Zaun, Schäfer und Hund

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