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Dauerbrenner in Finsterwalde

Stopp für Planung der Stadthalle aufgehoben

Finsterwalde. Die Ausführungsplanung für die Finsterwalder Stadthalle soll bis zum Jahresende fertig sein. Dann wird neu über weitere Schritte entschieden.

Hinter verschlossenen Türen ist am Mittwochabend die zweite Gesprächsrunde zum Bau einer Stadthalle in der Sängerstadt absolviert worden. Aus dem Rathaus heißt es offiziell zum Ergebnis:  Zum Ende stand ein eindeutiges Votum. Die Arbeitsgruppe, bestehend aus den Fraktionsvorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung, den fraktionslosen Mitgliedern, dem Vorsitzenden Andreas Holfeld, Bürgermeister Jörg Gampe und Mitarbeitern der Fachabteilungen, entscheidet sich unter Einbeziehung des Architekten Jürgen Habermann dafür, die Ausführungsplanung bis zum Jahresende fertigzustellen. Nach erfolgter Ausführungsplanung seien konkrete Aussagen zu Einsparpotenzialen möglich, sodass dann darüber entschieden werden könne, ob mit den Ausschreibungen begonnen werden kann, heißt es weiter.

Neben den nach heutigem Stand bereits zugesicherten Fördermitteln in Höhe von 9,02 Millionen Euro könnten weitere 640 000 Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) zur Verfügung stehen, informiert das Rathaus. Die Stadt arbeite  weiter intensiv daran, weitere Finanzierungsmittel und –wege zu erschließen.

Mit Freude reagiert Architekt Jürgen Habermann auf das Ergebnis des Arbeitsgespräches. „Finsterwalde sollte diese einmalige Chance nutzen und die vielen Menschen nicht enttäuschen, die sich dafür eingesetzt haben“, sagt er in der Überzeugung, dass sich das Projekt sehr wohl erfolgreich verwirklichen lasse.

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