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Strandfestspaß am Kiebitz mit vielen Facetten

Für farbenprächtige, imposante Effekte haben die Hohenbuckoer Kameraden bei ihrer Show mit Licht und Wasser gesorgt.FOTO: sk

Falkenberg. Bei strahlendem Sonnenschein ist am Wochenende am Falkenberger Kiebitz-See das 36. Strandfest gefeiert worden. Mehrere Tausend Gäste ließen sich vom abwechslungsreichen Programm unterhalten.

Genau so haben sich Veranstalter und Besucher das Falkenberger Strandfest vorgestellt: Bestes Sommerwetter umrahmte die zahlreichen Veranstaltungen und lockte zu einen Besuch am See. Gleich zum Start des 36. Strandfestes machten es die Kinder und deren Eltern und Großeltern bei der beliebten Nachtwanderung vor. Diese widmete sich diesmal dem Thema Schildbürger und hielt einige Überraschungen für die vielen kleinen und großen Wanderer bereit. Pünktlich zum ersten Festhöhepunkt waren alle zurück. Für den sorgten die Feuerwehrleute aus Hohenbucko, die eine Wasserfontänen-Laser-Licht-Show präsentierten — alles Handarbeit vom Feinsten.

Der Samstag war traditionell sportlich gehalten. Beim Hegefischen und beim Kiebitzlauf, aber auch beim Kiebitz-Cup im Bankdrücken und beim Volleyballturnier wurden die Besten gesucht. Acht Mannschaften stellten sich dem von der Lausitzer Rundschau präsentierten Drachenbootrennen, das am Samstagnachmittag für Spannung auf und am Wasser sorgte. Das ehrgeizige Team Schmerkendorf ließ der Konkurrenz keine Chance und sicherte sich nach den zwei Läufen, die jede Bootsbesatzung zu absolvieren hatte, den 1. Platz und damit das versprochene Siegeressen am Abend im Eiscafé Bönisch. Auf den Plätzen zwei und drei folgten das Team 69 und die Falkenberger Feuerwehr. Dank auch den anderen Teams: Politik und Verwaltung; Uebigauer Sportbund; Geil, guck mal die da drüben; Falkenberger Karnevalclub und Rundschau-Wellenreiter. Ein mit vielen neuen Effekten gespicktes Feuerwerk krönte den lauen Samstagabend, an dem bis spät in die Nacht gefeiert wurde. Am gestrigen Sonntag stand ein bunter Familientag auf dem Programm, der mit dem Stargast G.G. Anderson zu Ende ging.

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