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Sonnewalde

Tolle Werbung für den Fahrsport

Axel Jauer vom Reit- und Fahrverein Sonnewalde in Aktion beim Hindernisfahren mit seinen Ponys Maria vom Heideblick und Montana. FOTO: Silvia Dedek

Sonnewalde. Pferdesportler loben die Bedingungen bei der Landesjugendmeisterschaft in Sonnewalde. Hanna Netzker aus Repten gehört auch 2019 wieder zum brandenburgischen Jugendkader.

Im Rahmen des traditionellen Fahrturniers des Reit- und Fahrvereins Sonnewalde wurde in diesem Jahr auch die deutsche Jugendmeisterschaft der Fahrerinnen und Fahrer bis 25 Jahre ausgetragen. In einer Kombinationsprüfung fand am Freitag die Dressur, am Samstag das Geländefahren und am Sonntag das Hindernisfahren statt. Hanna Netzker aus Repten konnte den Wettbewerb im Zweispänner mit den Ponys für sich entscheiden und gehört dadurch bereits jetzt schon im kommenden Jahr wieder zum Jugendkader des Landes Brandenburg.

Zu den Sonnewalder Fahrturnieren hat die junge Pferdesportlerin eine besondere Beziehung. Bereits ihr allererstes Fahrturnier 2015 bestritt sie auf dem Areal des Reit- und Fahrvereins, das ihr persönlich ganz besonders gefällt. „Es ist toll, dass hier alles so zentral beieinander ist und man dadurch die Möglichkeit hat, sich auch als Teilnehmer viele verschiedene Prüfungen anzusehen. Bei anderen Veranstaltungsorten muss man manchmal erst eine große Strecke zurücklegen, ehe man beispielsweise zur Geländeanlage kommt.“ Großes Lob spendet sie auch den Veranstaltern: „In Sonnewalde merkt man immer, dass sich die Veranstalter sehr um eine gute Atmosphäre bemühen. Hier geht es total familiär zu und man fühlt sich von Anfang an wohl.“

Ein Anliegen, das dem Reit- und Fahrverein um den Vereinschef Felix Freitag besonders am Herzen liegt. „Die Teilnehmer sollen sich wohlfühlen und gern wiederkommen“, betont er und ist am Ende des Wochenendes sehr zufrieden. „Wir hatten hier durchweg gute Stimmung bei den Teilnehmern und haben tollen Pferdesport ohne Zwischenfälle gesehen. Die Teilnehmer haben gezeigt, dass Pferdesport nicht zu Lasten der Tiere geht, sondern Fahrer und Pferde eine Einheit bilden müssen, damit man im Fahrsport erfolgreich sein kann. Da uns das besonders wichtig ist, vergeben wir im Nachwuchsbereich regelmäßig einen Fairnesspreis an denjenigen Fahrer, der am besten mit seinen Tieren umgeht.“

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